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Schriftsteller gestalten literarische Werke mit ihrer eigenen Welt.
Ein Buch ist die Schaffung der realen und irrealen Welt durch die Literatur. Es ist ein Zusammenspiel menschlicher Gedanken. Jeder von uns findet Geschichten, die faszinieren und in denen wir viel für uns beim Lesen entdecken.
Es gibt viele Fälle in der Weltgeschichte, wo Wahrheit verboten ist.
Die Konfrontation mit der eigenen Geschichte fällt immer schwer.
Marde (der Mensch) ist ein Abbild vom Guten und Bösen. Und wer den Glauben an Gott nicht hat, der verwischt alle Spuren und Beweise eigener schwarzer Geschichte. Aber trotzdem gerät es nicht in Vergessenheit. Wenn auch die Menschen nicht mehr darüber reden oder einfach schweigen möchten, sind die Literaturwerke, die historischen Dokumente und die Steine lebendige Zeugen der Geschichte. Die Bücher warnen und mahnen: Was wir schon erlebt und was von der Geschichte der Menschheit gelernt haben und wie es weitergehen soll.
Die Impression von den verbotenen Büchern sind unterschiedlich, die Erlebnisse bunt und vielfältig. Das Verbot kommt von Menschen. Wir schaffen Beschränkungen in unseren Seelen, zwischen menschlichen Beziehungen. Bei kritischen und Kriegssituationen handeln sich Menschen ganz oft nach ihrer Weisung suitable (entsprechend).
Salam (Der Frieden) hat es nicht leicht, denn immer wieder wird er gebrochen. Es gibt aber die Hoffnung, den inneren Frieden und das Licht in der Seele zu finden. Den Frieden in der Welt zu schaffen!
Die Natur von den Menschen ist unruhig. Er sucht immer was neues, macht neue Entdeckungen, provoziert Konflikte, will versessen neue Planeten und neue Welten entdecken. Seit Jahrhunderten spekuliert die Menschheit über die Nähe und Ähnlichkeit der Planeten zur Erde und über die Möglichkeit des Lebens auf dem Mars –
Wir alle, alles ist vergänglich…
Das Kunstwerk Parthenon der Bücher auf der documenta 14 ist eine Interpretation der Vergänglichkeit: Was je verboten war, ist jetzt eine Inspiration für die Künstler geworden…
von Ani Yenokyan am Parthenon der Bücher, documenta14

 

Entstanden im Audio- meets Schreibworkshop beim .lkj) Sachsen-Anhalt e.V. documenta 14 Seminar vom 14.-18. Juni 2017.

 

Die schreibende Gruppe streifte mit Block und Stift durch die Stadt, schrieb sich warm mit Schneeballgedichten, ließ sich inspirieren von Black Out Poetry und brachte abstrakte Wortreihen inEinklang und schloss mit einem Text, der das Gesehene und Gehörte verarbeitete. Der Audioworkshop setzte das Geschriebene dann audiovisuell um. Der Audioworkshop setzte das Geschriebene dann audiovisuell um.