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Seit zehn Jahren lernen Jugendliche und junge Erwachsene mit dem Bundesprogramm »weltwärts«, gefördert durch das BMZ, entfernte Länder kennen. Bei dem Freiwilligendienst stehen Entwicklungsprojekte im Fokus. Auch 2019 werden wieder 25 18- bis 28-Jährige durch den Träger, doe .lkj) Sachsen-Anhalt e. V. nach Bolivien, Ghana, Kamerun, Kolumbien, Laos und Togo geschickt.

Was man dort erleben kann, hat MZ-Reporter Julius Lukas bei aktuellen und früheren Teilnehmer*innen aus Sachsen-Anhalt erfragt, die mit der .lkj) Sachsen-Anhalt e. V. weltwärts gegangen sind. Sie berichten aus Kolumbien, Laos und Ghana.

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In die weite Welt – weltwärts

weltwärts ist ein Freiwilligendienst und Lerndienst. Junge Menschen aus Deutschland arbeiten ein Jahr in den sogenannten »Entwicklungsländern«. Heute sagen wir im Globalen Süden. Die Jugendlichen unterstützen dort Einrichtungen.

Zum Beispiel

  • Schulen und Bildungsprojekte
  • Zentren für Kinder und Schüler*innen
  • Theater

Der Austausch und das gemeinsame interkulturelle Lernen stehen im Mittelpunkt. Die Freiwilligen sammeln Erfahrungen im Ausland und lernen Sprachen.

Sie versuchen, weltweite Zusammenhänge zu verstehen und sich auf eine neue Umgebung einzulassen.

Freiwillige bringen nach dem Freiwilligendienst ihre Erfahrungen in die deutsche Gesellschaft ein.

Auch junge Menschen aus dem globalen Süden helfen Einrichtungen in Deutschland und sammeln Erfahrungen. Dieser Freiwilligendienst heißt Süd-Nord-Programm.

Ausführliche Informationen über »weltwärts«: